Alles für deine Burgerparty

Grillen mal anders mit der Burgerparty. Nicht nur bei Teenager-Geburtstagen ist dieser Klassiker der amerikanischen Küche der absolute Hit. Auch bei Gartenpartys, Helferfesten oder dem gemeinsamen Fußballgucken auf der „Ehrentribüne“ des heimischen Wohnzimmers liegen Burger voll im Trend.

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Man brät oder grillt die Fleischscheiben – die sogenannten Burger-Patties, legt sie, wenn sie fertig sind auf die Buns, so heißt das Burgerbrot, und garniert die Burger dann nach Belieben. Am besten ist es deshalb, wenn man eine Art Garnituren-Buffet für seine Gäste anrichtet, damit jeder sich seinen persönlichen Lieblingsburger kreieren kann. Nicht fehlen sollten bei diesem Buffet auf jeden Fall Ketchup, Senf, Mayonnaise, Zwiebeln, Gurken, Tomaten, Salat und Käsescheiben (Cheddar oder Emmentaler). Ansonsten sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Als Getränke zum Burger empfehlen wir Milkshakes, typische Softdrinks oder ein kühles Bier. Du siehst, mit einer Burgerparty verwandelst du dein Zuhause ruck-zuck in ein cooles American Diner.

Kann mann Burgerpatties auch selber machen?

Klar! Alles was du brauchst ist frisches Rinderhack, aus denen du dann die Patties formen kannst. Übrigens kannst du diese, da Rinderhack in der Regel einen geringeren Fettanteil als Schweinehack hat, auch „medium“ braten oder grillen. Dadurch bleibt das Fleisch saftiger und hat einen volleren Geschmack.

Kann mann Burgerpatties auch selber machen?

Klar! Alles was du brauchst ist frisches Rinderhack, aus denen du dann die Patties formen kannst. Übrigens kannst du diese, da Rinderhack in der Regel einen geringeren Fettanteil als Schweinehack hat, auch „medium“ braten oder grillen. Dadurch bleibt das Fleisch saftiger und hat einen volleren Geschmack.

Kann man Burger auch fleischlos genießen?

Selbstverständlich! Für Vegetarier und Veganer gibt es längst Patties aus Quinoa, Gemüse oder Linsen. Natürlich kann man auch diese leicht selber machen und nach eigenem Gusto verfeinern.

Kann man Burger auch fleischlos genießen?

Selbstverständlich! Für Vegetarier und Veganer gibt es längst Patties aus Quinoa, Gemüse oder Linsen. Natürlich kann man auch diese leicht selber machen und nach eigenem Gusto verfeinern.

Wieso heißt der „Hamburger“ eigentlich „Hamburger“?

Die Antwort ist so einfach wie überraschend: Denn der Name nichts mit „ham“, also dem englischen Wort für Schinken zu tun, sondern tatsächlich was mit Hamburg. Hamburger Einwanderer brachten nämlich im 19. Jahrhundert ihre Liebe zu gebratenem Hackfleisch mit nach Amerika, wo es dann schnell zum „hamburger steak“ wurde oder kurz „hamburger“.

Wobei das erste burgerähnlichen Gericht schon 2200 v. Chr. im alten China auf den Teller gekommen sein soll.

Was ist die perfekte Burger-Beilage?

Natürlich sind Pommes der Klassiker unter den Burger-Beilagen. Wobei Pommes längst nicht unbedingt aus normalen Kartoffeln gezaubert werden, sondern auch Süßkartoffeln, Karotten oder Kürbis.

Aber auch Wedges, Salate (zum Beispiel Coleslaw), vegane Chips oder gekochte Maiskolben sind leckere Burger-Begleiter.

Unser Burger-Rezept-Vorschlag:

Rechne pro Person mit zwei Brötchen und zwei Patties. Zu den klassichen Burger-Garnituren zählen natürlich Salatblätter, Käsescheiben, Gurken- und Tomatenscheiben, Zwiebeln, Ketchup, Senf und Mayonnaise. Wenn du ein bisschen die Kreativitiät deiner Gäste fördern willst, kannst du auch Feta, Salsa, Preiselbeeren, Avocado, Relish, gebratene Zwiebeln, gegrillten Bacon und BBQ- bzw. Chilisoßen anbieten. Du wirst überrascht sein, was für grandiose Burger-Variationen sich deine Gäste einfallen lassen werden.

Burger-Patties:

Für vier Patties brauchst du:

  • 800 g bis 1000 g Rinderhackfleisch (für 200 g oder 250 g Patties)
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Pfeffer
  • 1 EL Zwiebelgranulat
  • 1 EL Selleriesalz
  • Alle Zutaten gut miteinander vermengen und in ca. 1,5 cm dicke Patties formen. Beim Durchmesser solltest du dich an der Größe deiner Brötchen orientieren. Die Fleischscheiben lassen sich hervorragend stapeln, wenn du zwischen jede Schicht Backpapier legst.

  • Tipp: Wenn du dein Fleisch ca. eine Stunde vor dem Grillen in die Tiefkühltruhe legst, ist es leicht angefroren und wunderbar einfach zu grillen, ohne dass es zerfällt oder zu trocken wird.

Hamburger-Brötchen

Für 10 Brötchen brauchst du:

  • 200 ml warmes Wasser
  • 4 EL Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 35 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 80 g weiche Butter 500 g Mehl Typ 550
  • 1 Ei

Für das Finish:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 2 EL Wasser
  • Sesam
  • Für die Zubereitung gibst du das warme Wasser, die Milch und den Zucker in eine Schüssel und bröselst die Hefe hinein. Achte darauf, dass sich die Hefe gut auflöst und lasse das Ganze ca. fünf Minuten ruhen.

  • Anschließend gibst du alle anderen Zutaten hinzu und knetest den Teig, bis er schön geschmeidig und gleichmäßig ist. Jetzt lässt du die Teigschüssel, mit einem feuchten Küchenhandtuch abgedeckt, an einem warmen Ort für ca. eine Stunde gehen. Ist dies geschehen, brauchst du ca. 90 Gramm Teig für ein Brötchen.

  • Den Teig rollst du in den Handinnenflächen zu einer gleichmäßigen runden Kugel und presst diese dann auf einem mit Backpapier belegten Backblech zu einer Scheibe mit ca. 9 cm Durchmesser. Der Teig muss jetzt noch einmal eine Stunde gehen.

  • In der Zwischenzweit verquirlst du ein Ei mit 2 EL Wasser und 2 EL Milch und bestreichst die Brötchen damit – das sorgt später für einen schönen Brötchenglanz. Auf die eingestrichenen Burgerbrötchen kannst du dann den Sesam streuen, der durch die Eimischung optimal haften bleibt.

  • Jetzt musst du die Burger Buns nur noch für 16 bis 20 Minuten bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze backen, bis die Oberfläche schön goldbraun ist. Die Brötchen nach Ende der Backzeit auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und fertig sind die perfekten (und vor allem selbstgemachten) Hamburger-Brötchen.

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