Kreative Resteküche – aus dem, was da ist, was Leckeres kochen

Wer kennt das nicht? Man hatte mal wieder keine Zeit zum Einkaufen und plötzlich kommt der Hunger. Unser Tipp: Einfach mal Kühlschrank, Tiefkühlfach und Speisekammer checken und nach Lebensmittelresten schauen. Denn meistens hat man mehr im Haus, als man denkt.

Hier noch eine halbe Packung Nudeln, dort noch eine Karotte und eine Tomate und Schinken ist auch noch im Kühlschrank. Dazu ein paar Kräuter und Gewürze, die man sowieso hat. Schon steht ein gutes Essen auf dem Tisch.

Du siehst, aus Resten lässt sich im Handumdrehen etwas Leckeres zaubern. Außerdem vermeidet man dadurch die Verschwendung noch genießbarer Lebensmittel und spart so eine Menge Geld.

Weniger wegzuwerfen, bringt mehr für Umwelt und Portemonnaie

Man mag es kaum glauben, doch Jahr für Jahr landen 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall, die noch genießbar wären. Oft werden dabei Produkte entsorgt, weil zum Beispiel das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, obwohl die meisten Sachen auch danach noch bedenkenlos gegessen werden können. Je nach Lebensmittel, sogar noch eine ganze Weile länger. Und auch bei Obst und Gemüse wie Tomaten und Äpfeln, muss man nicht das ganze Produkt wegwerfen, nur weil irgendwo eine faule Stelle ist. Die kann man großzügig wegschneiden und den Rest verwenden.

Lebensmittel effektiver zu nutzen, spart Ressourcen, hilft dem Klima und der Umwelt (auch durch Reduzierung von Verpackungs- und anderen Abfällen) und freut am Ende auch das Portemonnaie.

Weniger wegzuwerfen, bringt mehr für Umwelt und Portemonnaie

Man mag es kaum glauben, doch Jahr für Jahr landen 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall, die noch genießbar wären. Oft werden dabei Produkte entsorgt, weil zum Beispiel das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, obwohl die meisten Sachen auch danach noch bedenkenlos gegessen werden können. Je nach Lebensmittel, sogar noch eine ganze Weile länger. Und auch bei Obst und Gemüse wie Tomaten und Äpfeln, muss man nicht das ganze Produkt wegwerfen, nur weil irgendwo eine faule Stelle ist. Die kann man großzügig wegschneiden und den Rest verwenden.

Lebensmittel effektiver zu nutzen, spart Ressourcen, hilft dem Klima und der Umwelt (auch durch Reduzierung von Verpackungs- und anderen Abfällen) und freut am Ende auch das Portemonnaie.

Wie vermeidet man es, Lebensmittel zu verschwenden?

40% der Lebensmittel, die im Müll landen, stammen aus Privathaushalten und sind oft Ergebnis von Überbevorratung.
Bei diska bekommst du tausende Artikel zum Discounterpreis und sparst dort jede Menge Geld. Man sollte seine Einkäufe vorab gut planen, damit überflüssige Lebensmittel am Ende nicht im Müll landen.
Wir geben dir jetzt ein paar Tipps, wie du es vermeiden kannst, Lebensmittel zu vergeuden.

1. Überlege vor dem Einkauf, was du brauchst

Prüfe zunächst, was noch da ist und was davon, unter Umständen schnell verbraucht werden muss. Mach dann einen Speiseplan für die Woche und bedenke dabei auch, wie oft du überhaupt kochst, wie viel Personen jeweils da sind und ob du nicht das ein oder andere Gericht noch aufwärmen kannst, was am Vortag übriggeblieben ist, weil du etwas mehr davon gekocht hast.

2. Achte auf die richtige Lagerung

Obst und Gemüse hält sich im Kühlschrank in der Regel länger, als wenn du es ungekühlt lagerst. Kartoffeln mögen es dunkel und kühl, ebenso wie Äpfel, die man separat von anderem Obst einlagern sollte. Checke auch ab und zu, ob nicht etwa ein Apfel faul ist, denn faule Früchte (gilt nicht nur für Äpfel) können andere Früchte „anstecken“.
Falls du frische Lebensmittel längerfristig einlagern möchtest, friere sie am besten ein. Das funktioniert auch mit Butter, Brot und Brötchen.

3. Kaufe nach deinem individuellen Koch- und Konsumverhalten ein

Kochst du wenig oder bist häufig außer Haus unterwegs, empfiehlt es sich, von vornherein so einzukaufen, dass beim Verbrauch kein Zeitdruck entsteht. So sind Schinken und Salami deutlich länger haltbar als andere Fleisch- und Wurstprodukte – und brauchen meist noch nicht mal Kühlung. Eine H-Milch hält länger als eine Frischmilch, Hartkäse hält etwas länger als Weichkäse und Konserven natürlich länger als Frischware. Konserven haben zudem den Vorteil, dass sie ungeöffnet weder gekühlt noch tiefgekühlt werden müssen. Schließlich ist auch der Platz im Kühlschrank und Gefrierfach begrenzt.

Ach, noch ein Tipp: Sachen, die du gerne isst, werden sicher eher gegessen als Produkte, die du nur aus reiner Neugier gekauft hast. Kaufe also lieber Lebensmitteln ein, von denen du weißt, dass sie dir schmecken und dann auch nur so viel, wie nötig. Denn praktisch alles, kann man am nächsten oder übernächsten Tag wieder einkaufen.

4. Prüfe regelmäßig die Mindesthaltbarkeit von Vorräten

Das Mindesthaltbarkeitsdatum heißt so, weil man bei ordnungsgemäßer Lagerung sicher sein kann, dass das entsprechende Produkt eben mindestens bis zum angegebenen Tag genießbar ist. Aber vieles kann natürlich auch danach noch unbesorgt verzehrt werden. Das gilt allerdings nicht unbedingt für Ware, die leicht verderblich ist wie Hackfleisch und andere Frischfleischprodukte oder frischer Fisch.
Bei solchen Lebensmitteln sollte man grundsätzlich immer die Ware vor der Zubereitung mit allen Sinnen prüfen. Riecht etwas noch gut oder sieht noch frisch aus, kann man es wahrscheinlich noch essen. Ist man allerdings im Zweifel, raten wir zu Vorsicht.

5. Reste-Recycling

Wie anfangs schon angedeutet, wirst du verwundert sein, wie viele angebrochene Packungen und nicht aufgebrauchte, frische Lebensmittel du zu Hause hast.
Wir wetten: Du wirst Sachen entdecken, von denen du nicht mal mehr wusstest, dass sie da sind. Zum Beispiel die Kekse, die du von einer lieben Tante vor über einem Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen hast und die jetzt in irgendeiner vergessenen Ecke deiner Speisekammer liegen.
Verbrauche erst mal was da und noch genießbar ist, das gilt insbesondere für gekochte Gerichte vom Vortag.

Denn ob Nudeln, Kartoffel, Reis oder Gemüse – im Kühlschrank halten die Reste durchaus 1-2 Tage (eingefroren selbstverständlich noch länger) und können zum Beispiel in einem köstlichen Auflauf oder Eintopf nochmal groß rauskommen. So kannst du übriggebliebenen Kartoffelbrei in Kroketten verwandeln, übrige Kartoffeln in Bratkartoffeln oder Hoppel-Poppel (so etwas, wie das Berliner Nationalgericht) und aus Nudeln und Reisresten, die noch da sind, kann man Salate machen. Lass einfach deiner Kreativität freien Lauf. Ein paar Anregungen für leckere Restegerichte bekommst du natürlich auch von uns.

diska Reste-Rezepte

Ran in die Reste. Lebensmittel gehören nicht in den Müll, denn aus Resten lassen sich tolle Gerichte zaubern. Hier unsere Favoriten:

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Kreative Resteküche

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