Kürbis – der Klassiker im Herbst

Wenn der Herbst kommt, ist Kürbiszeit. Dabei glänzen Kürbisse in der Küche durch die Vielfalt ihrer Arten und ihre Vielseitigkeit bei der Verwendung. Sogar als Kuchen begeistert der Kürbis den Gaumen. Die wohl beliebteste Kürbissorte ist der Hokkaido-Kürbis, aber auch Gartenkürbis, Butternut, Spaghettikürbis und Patisson sind in der Küche gerne gesehen.

Auch wenn wir Kürbisse gerne als Gemüse bezeichnen, so sind sie eigentlich Beerenfrüchte. Man könnte auch sagen, die größten Beeren der Welt.

Sind alle Kürbisse essbar?

Nein! Von den insgesamt ca. 800 Kürbisarten, sind nur etwas rd. 20 Sorten essbar.

Der Rest enthält den giftigen Wirkstoff Curcurbitacin, der zu Magenverstimmungen führen kann und zum Beispiel einen Zierkürbiss ungenießbar macht.

Sind alle Kürbisse essbar?

Nein! Von den insgesamt ca. 800 Kürbisarten, sind nur etwas rd. 20 Sorten essbar.

Der Rest enthält den giftigen Wirkstoff Curcurbitacin, der zu Magenverstimmungen führen kann und zum Beispiel einen Zierkürbiss ungenießbar macht.

Schälen, zerlegen, würzen.

Ob man einen Kürbis vor der Verwendung zwingend schälen muss, kommt darauf an, um welche Sorte es sich handelt. Was den Hokkaido-Kürbis angeht, so kann man ihn meistens ungeschält verwenden. Man sollte ihn vorher nur gründlich waschen. Sicherlich ist die einfache Verarbeitung ein wesentlicher Grund, warum der Hokkaido-Kürbis weltweit so populär ist.

Zugegeben: Wer einen Kürbis essen möchte, muss schon etwas Kraft investieren, um ihn zu zerlegen. Grundsätzlich sollte man zunächst einen Kürbis mit einem scharfen Messer in zwei Hälften schneiden, um die Kerne zu entfernen. Wenn es sich um eine Sorte handelt, bei der man die Schale mitessen kann, schneidet man einfach den Rest zum Weiterverarbeiten in kleine Stücke. Ansonsten schält man den Kürbis.

Bei Gartenkürbissen und anderen großen Kürbissen kann man sich mit einem Trick das Zerlegen etwas erleichtern: Man legt den Kürbis 20-30 Minuten bei etwas 150° C in den Backofen. Dadurch wird die Schale etwas weicher.

Da die meisten Kürbisse geschmacklich eher mild und dezent sind, manchmal vielleicht ein leichtes Nussaroma erkennen lassen, kann man sie gerne nach Herzenslust würzen.

Wer es scharf mag, greift zu Pfeffer, Chili, Muskatnuss oder Knoblauch, für exotische Noten sorgen Curry, Ingwer und Kokosraspeln, aber auch Zitronensaft und frische Kräuter eignen sich hervorragend, um Kürbisse geschmacklich zu verfeinern,

Bei süßen Gerichten greift man am besten zu Honig, Vanille, Zimt oder Orange.

Wie lagert man Kürbisse?

Ganze Früchte lagert man am besten bei ca. 10 bis 15° C an einem kühlen, dunklen Ort – idealerweise auf einer Palette, um Druckstellen zu vermeiden, da diese die Haltbarkeit beeinträchtigen und zu schnellerer Fäulnis führen können. Mit Stiel (er sollte ca. 5-10 cm lang sein) kann man ganze Kürbisse, abhängig von der Sorte, zwei bis zwölf Monate aufbewahren, wobei man mindestens einmal im Monat einen Blick auf den Kürbis werfen sollte.

Kürbisstücke halten sich in Klarsichtfolie eingewickelt etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Blanchiert und tiefgefroren sogar bis zu einem Vierteljahr. Getrocknet kann man Kürbisse sogar nahezu unbegrenzt lagern.

Wie lagert man Kürbisse?

Ganze Früchte lagert man am besten bei ca. 10 bis 15° C an einem kühlen, dunklen Ort – idealerweise auf einer Palette, um Druckstellen zu vermeiden, da diese die Haltbarkeit beeinträchtigen und zu schnellerer Fäulnis führen können. Mit Stiel (er sollte ca. 5-10 cm lang sein) kann man ganze Kürbisse, abhängig von der Sorte, zwei bis zwölf Monate aufbewahren, wobei man mindestens einmal im Monat einen Blick auf den Kürbis werfen sollte.

Kürbisstücke halten sich in Klarsichtfolie eingewickelt etwa 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Blanchiert und tiefgefroren sogar bis zu einem Vierteljahr. Getrocknet kann man Kürbisse sogar nahezu unbegrenzt lagern.

Was macht Kürbisse so gesund?

Kürbisse enthalten eine Vielzahl an sättigenden Ballaststoffen, Spurenelementen, Vitaminen (Beta-Karotin als Vorstufe zum Vitamin A sowie Vitamin C und Vitamin E) und anderen gesunden Inhaltsstoffen. Sie können durch ihre geringe Anzahl an Kalorien als Schlankmacher dienen, mit dem enthaltenen Beta-Karotin die Sehkraft verbessern oder auch Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen. Damit haben sie das Potenzial zu einem Superfood.

Was macht Kürbisse so gesund?

Kürbisse enthalten eine Vielzahl an sättigenden Ballaststoffen, Spurenelementen, Vitaminen (Beta-Karotin als Vorstufe zum Vitamin A sowie Vitamin C und Vitamin E) und anderen gesunden Inhaltsstoffen. Sie können durch ihre geringe Anzahl an Kalorien als Schlankmacher dienen, mit dem enthaltenen Beta-Karotin die Sehkraft verbessern oder auch Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen. Damit haben sie das Potenzial zu einem Superfood.

Die Herkunft

Kürbisse stammen, wie so vieles andere, was bei uns heute in der Küche kaum noch wegzudenken ist, ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und wurden schon vor rund 10.000 Jahren als Nahrungsmittel verwendet. In Asien und Europa allerdings ist der Kürbis wohl erst seit dem 16. Jahrhundert bekannt.

Leckeres Kürbis-Rezept für Zuhause:

Die diska Rezeptwelt

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